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Cowboys & Indianer 2012

Ankunft in Deutschland

In Frankfurt landen wir überpünktlich um 10:25 Uhr.Hier verabschieden sich alle Teilnehmer voneinander, da sich die Wege trennen. Ein Teil hat bereits sein Ziel erreicht; für andere heißt es auf Zug oder andere Flieger umsteigen. Der Umstieg in Frankfurt fordert noch einmal die läuferischen Fähigkeiten und die Geduld der Reisenden, aber auch diese Herausforderung wird letztendlich mit Bravour gemeistert.

Allen Mitreisenden ein herzliches Dankeschön für ihre Teilnahme an der Rundreise „Cowboys & Indianer 2012“. 3500 Meilen und ein abwechslungsreiches Programm haben einen guten Einblick in die unbegrenzten Reisemöglichkeiten des Landes gegeben.

Der Termin für 2013 steht bereits: 06. Juni 2013 bis 29./30. Juni 2013. Vormerkungen für diese außergewöhnliche Rundreise sind ab sofort möglich; die Programme erscheinen bis Mitte August. Wir freuen uns darauf, Ihnen auch im kommenden Jahr die zahlreichen Facetten des Nordwestens der USA zu zeigen.

Bis bald!

Fahrzeugrückgabe und Heimflug

Nach dem letzten Treffen der Gruppe fahren wir in aller Frühe vom Campground ab. Ein letztes Mal werden die Fahrzeuge betankt und der Propangastank aufgefüllt. Kurz darauf geben wir die „Appartements auf Rädern“ bei Road Bear RV in Hayward zurück.

Der Transferbus bringt Teilnehmer und Gepäck zum internationalen Flughafen in San Francisco, bei Lufthansa checken wir für den Rückflug ein. Auch heute wird wieder peinlichst genau auf das erlaubte Freigewicht (23 Kilogramm pro Koffer) geachtet.

Um 15:00 Uhr hebt der vollbesetzte Airbus A 380 ab. Es folgt ein ruhiger Flug mit der derzeit größten Passagiermaschine der Welt.

San Francisco ausführlich

An beiden Tagen steht die á la carte-Stadtrundfahrt auf dem Programm. Es handelt sich um die Bereiche von San Francisco, die in den Außenbezirken liegen und über klassische Exkursionen nicht zu erreichen sind. Die Gruppe wird halbiert und erlebt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die Stadt an der Bay intensiv.

Klassiker wie die Fahrt und der Spaziergang über die kurvenreiche Lombard Street sowie der Besuch des Aussichtspunktes Twin Peaks sind neben echten Geheimtipps Bestandteil der ganztägigen Tour.

Künstler arbeiten mit flinker Hand an ihren modernen Gemälden, die Golden Gate Bridge wird aus den verschiedensten Perspektiven erkundet und natürlich zu Fuß überquert.

Ein vorzügliches Abendessen im Künstlerstädtchen Sausalito, wo unter anderem ein Musiker in seiner Garage übt und am Freitag ein Jazzfest stattfindet, bildet den krönenden Abschluss der Tour von Denver an die Westküste.

Erst spät am Abend kehren wir von der Ganztagestour zurück.

Pacific Coast Highway - Teil 2

Point Reyes National Seashore

San Francisco

Ein Teil der Gruppe hängt dem Programm ein bisschen hinterher und stattet zunächst Point Reyes mit dem sehenswerten Leuchtturm einen Besuch ab.

Es stehen diverse Reisewege nach San Francisco zur Auswahl. Wer noch nicht genügend am Lenkrad gedreht hat, fährt über Stinson Beach und die Muir Woods in die Stadt an der Bay. Weniger kurvig, dafür aber mit einer bescheidenen Straßenqualität fällt der Weg über Fairfax aus.

Nachdem die Golden Gate Bridge überquert und die Brückenmaut in Höhe von US-$ 6,00 bezahlt ist, stellt sich einmal mehr heraus, dass das Albatros-Tourbuch verlässlicher ist als das Navigationssystem. Offensichtlich für Pkw ausgelegt, versucht es immer wieder, die sperrigen RV’s über Straßen zu schicken, die für diese Art von Fahrzeugen unzweckmäßig bzw. mitunter sogar verboten sind. Einige geben der Empfehlung nach und lernen so einen Teil der Straßen von San Francisco ganz im Sinne der ehemaligen Krimiserie kennen...

Wir landen alle wohlbehalten auf dem reservierten Campground und brechen am späten Nachmittag per Shuttlebus in die Stadt auf. Auf dem gemeinsamen Programm stehen unter anderem ein Spaziergang durch Chinatown, ein kurzer Eindruck vom Treiben auf dem Union Square (hier hat ganz offensichtlich mindestens ein Besucher sein Herz an die wunderschöne Stadt verloren) sowie die Fahrt mit der berühmten Cable Car zur Fisherman’s Wharf.

In einem guten amerikanischen Fischlokal fällt die Wartezeit zwar länger, das Essen dafür aber gut aus. Per Taxi geht es anschließend zurück zum Campground.