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Facettenreicher Südwesten 2013

Ankunft in Deutschland

 

30 Minuten vor der geplanten Zeit landen wir um 10:25 Uhr bei strahlendem Sonnenschein in Frankfurt. Der Rückflug mit einer modernen 747-8 der Lufthansaflotte verlief sehr angenehm. Am Frankfurter Flughafen fallen die Wege zum Bahnhof sowie den Anschlussflügen recht lang aus. Da allerdings ausreichend Übergangszeit geplant ist, sind alle Anschlüsse bequem zu erreichen.

An dieser Stelle noch einmal unser herzliches Dankeschön für Ihre Teilnahme an einer abwechslungsreichen Rundreise durch den facettenreichen Südwesten der USA! Leben Sie sich gut wieder daheim ein.

Falls Sie an Ihrer virtuellen Reisebegleitung so viel Gefallen gefunden haben, dass Sie die traumhaften Highlights einmal live erleben möchten: Der nächste Termin für dese Rundreise steht bereits fest und findet vom 03.09. bis 26./27.09.2015 statt. Vormerkungen werden ab sofort angenommen; das komplette Programm erscheint im Juni 2014.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Fahrzeugrückgabe in Agoura Hills

Transfer zum Flughafen Los Angeles

Es sind nur 13,5 Meilen bis zur Rückgabestation. Die Strecke führt durch den Malibu Canyon, der von der Morgensonne wunderschön beleuchtet wird. Wieder zeigt sich der Himmel wolkenlos, und die mogendlichen Temperaturen liegen schon bei gut Mitte 20° Celsius.

In Agoura Hills werden Benzin und Propangas aufgefüllt, bevor die rollenden Appartements bei Road Bear zurückgegeben werden. Alle Fahrzeuge werden ohne Beanstandungen schnell zurückgenommen. Lediglich die durch Straßensperrungen und andere Eskapaden angefallenen Mehrmeilen sind noch zu begleichen.

Die Fahrt zum Flughafen dauert etwa 45 Minuten, und wir treffen schon um 11:05 Uhr dort ein. Die verbleibende Zeit bis zum Abflug wird noch für den einen oder anderen Imbiss genutzt. Anschließend geht es durch die Sicherheitskontrolle zum Flugsteig, und um 15:05 Uhr heben wir mit Lufthansa nach Frankfurt ab.

Premium Outlets in Pismo Beach

Solvang – herrlich dänisch
Santa Barbara
Malibu
Malibu Beach RV Park

In Pismo Beach werden morgens noch die Factory Outlets in Augenschein genommen, bevor es in die dänische Enklave Solvang geht. Vor den Toren des Ortes liegt eine riesige Straußenfarm; im Ort tummeln sich heute die Touristen, denn das Wochenende ist eingeläutet. Verspielte Architektur, Windmühlen und Häuser im Fachwerklook laden zum Bummeln ein.

Im mondänen Küstenstädtchen Santa Barbara bringt der ausgesprochen kostengünstige Shuttlebus die Besucher auf die State Street mit ihren zahlreichen Geschäften und Restaurants. Das Wetter ist einmal mehr bestens, so dass die maurische Architektur unter strahlend blauem Himmel ihren ganzen Reiz entfaltet.

Über den Pacific Coast Highway erreichen wir Malibu, Prominentenwohnort zahlreicher berühmter Persönlichkeiten im Norden von Los Angeles. Der Campground für die Nacht thront hoch über dem Pazifik, ist vorbildlich angelegt und bietet einen weiten Blick auf das Meer.

Am Abend werden alle noch an Bord befindlichen Lebensmittel aus den Fahrzeugen zusammengetragen (verpflegungstechnisch könnten wir die Rundreise eigentlich noch einmal beginnen...) und beim Farewell Dinner gemeinsam verspeist. Das Angebot kann durchaus als reichhaltig bezeichnet werden, so dass jeder etwas nach seinem Geschmack findet.

Pacific Coast Highway – Traumstraße der Welt

Hearst Castle in San Simeon
Strandleben am Pazifik
Pismo Coast Village Campground

In südlicher Richtung verlassen wir Big Sur auf dem Pacific Coast Highway mit dem Meer als ständigem Begleiter zu unserer Rechten. Der Highway, bekannt als eine der Traumstraßen der Welt, klebt an der Steilküste und verläuft mitunter sehr kurvenreich. Keine Etappe für eilige Reisende, aber wir haben ausreichend Zeit für diese Panoramastrecke.

Immer wieder locken Aussichtspunkte mit spektakulären Blicken; der Morgendunst wird nach und nach von der steigenden Sonne vertrieben. Auch heute zeigt sich keine einzige Wolke. Lediglich der ständige Wind sorgt für eine empfindliche Frische.

Wo die Steilküste in weitläufige Sandstrände übergeht, wartet mit den Seeelefanten schon die nächste Attraktion. Am Strand aalen sich unzählige Jungtiere in der Sonne, kämpfen miteinander oder schaufeln sich Sand auf den Rücken. 18.000 werden hier innerhalb eines Jahres gezählt. Derzeit befinden sie sich in der Fastenzeit, die bis zu dreißig Tage dauern kann, bevor es wieder auf die Jagd geht. Die träge wirkenden Tiere sorgen für eine abwechslungsreiche Geräuschkulisse.

Bereits um die Mittagszeit erreichen wir unseren bestens ausgestatteten Campground in Pismo Beach. Das hat einen guten Grund, denn der Platz liegt direkt am Pazifik, und ein geruhsamer Nachmittag ist in dieser herrlichen Lage auch nicht zu verachten.

Einen Termin gibt es an diesem Tag noch: Pünktlich um 18:51 Uhr geht die Sonne über dem Pazifik unter. Schnell noch alles scharf stellen, den richtigen Bildausschnitt prüfen und los geht’s mit zahlreichen Fotos der vermeintlich im Meer versinkenden Sonne.

Beim gemeinsamen Lagerfeuer werden anschließend sämtliche Brennholzvorräte verheizt, denn heute ist die letzte Gelegenheit für ein offenes Feuer.